
Videoüberwachung für einen REWE-Markt
Deckenkameras für Verkaufsfläche, Kassenzone und Warenannahme – montiert im laufenden Verkaufsbetrieb.
- Objekt
- Supermarkt im Lebensmitteleinzelhandel
- Lösung
- Videoüberwachung · Aufzeichnung · Fernzugriff

Referenzprojekt
Nachrüstung im bewohnten Objekt: Fenster und Türen überwacht, ohne dass der Alltag im Haus darunter leidet.

Das Haus war bewohnt, die Anlage sollte nachgerüstet werden. Damit stand von Anfang an eine Frage im Raum, die bei Neubauten keine Rolle spielt: Wie viel Eingriff in ein fertiges Haus ist nötig – und wie viel lässt sich vermeiden?
Dazu kam der Alltag. Eine Alarmanlage, die man abends erst umständlich bedienen muss, bevor man die Terrassentür öffnet, wird nach zwei Wochen nicht mehr benutzt. Und eine Anlage, die nicht benutzt wird, schützt nicht.
Wir haben zuerst die Zugänge durchgegangen – nicht die auffälligen, sondern die tatsächlich gefährdeten: Terrassentür, Fenster im Erdgeschoss, der Nebeneingang und der Kellerzugang. Diese Stellen wiederholen sich bei Wohnhäusern erstaunlich zuverlässig.
Ausgeführt wurde die Anlage als Außenhautüberwachung: Fenster und Türen sind überwacht, im Haus selbst bleibt die Bewegungsfreiheit erhalten. Die Bewohner können die Anlage also nachts scharf schalten, während sie zu Hause sind – der Punkt, an dem viele Anlagen im Alltag scheitern.
Für die Nachrüstung haben wir überwiegend funkbasierte Komponenten eingesetzt. Der bauliche Eingriff blieb dadurch gering; gestemmt wurde nicht. Das Bedienteil sitzt im Eingangsbereich, dort wo man ohnehin vorbeigeht.
Zum Abschluss haben wir die Bedienung gemeinsam durchgegangen – einmal scharf schalten, einmal entsichern, einmal einen Alarm auslösen, damit klar ist, was dann passiert. Eine Anlage, deren Bedienung man erst im Ernstfall zum ersten Mal ausprobiert, ist nur halb installiert.
Weitere Referenzen

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