Montage eines Zutrittslesers am Eingang eines Betriebsgebäudes

Leistung

Zutrittskontrolle

Schlüssel gehen verloren, werden weitergegeben und lassen sich nicht zurückholen. Ein Zutrittssystem löst dieses Problem: Sie vergeben Berechtigungen digital – und entziehen sie genauso einfach wieder.

Kontrollieren Sie, wer Zugang erhält.

Gerade in Betrieben wächst die Schlüsselverwaltung mit der Zeit unbemerkt zum Risiko: Niemand weiß mehr genau, wie viele Schlüssel im Umlauf sind und wer welchen besitzt. Ein Zutrittssystem schafft hier Klarheit.

Wir planen, welche Türen einbezogen werden, welche Gruppen es gibt und wie die Vergabe im Alltag praktisch funktioniert – damit das System nicht zusätzlichen Aufwand erzeugt, sondern welchen spart.

  • Berechtigungen zentral verwalten
  • Verlorene Medien einfach sperren
  • Nachvollziehbare Zutritte auf Wunsch
Hand hält einen Transponder vor den Zutrittsleser an der Eingangstür eines Gewerbeobjekts

Zutrittsmedien

Wie Zutritt geregelt werden kann

Häufig ist eine Kombination sinnvoll – je nach Tür, Bereich und Nutzergruppe.

Transponder & Karte

Schnell ausgegeben, bei Verlust sofort gesperrt – ohne Schlosswechsel.

Zahlencode

Praktisch für Bereiche mit wechselnden Nutzern, etwa Technikräume.

Fingerprint

Kein Medium, das vergessen oder weitergegeben werden kann.

Kombination mit Türsprechanlage

Zutritt und Kommunikation an einer Stelle bündeln.

Technik

Was in einem Zutrittsleser steckt

Ein Leser hängt an der Tür, im Wetter und in Reichweite jeder Hand. Was er aushält und wie sicher er erkennt, entscheidet sich innen.

Explosionsdarstellung eines Zutrittslesers: Frontglas mit Tastenfeld und Statusanzeige, Metallrahmen, Tastaturträger, Platine mit Antennenspule und Steuerchip, Anschlusskabel, Gehäuserückwand, Edelstahl-Montageplatte und Befestigungsmaterial
Schematische Darstellung des Geräteaufbaus
  • Leseeinheit und Antenne

    Die Spule bestimmt Leseabstand und Zuverlässigkeit – und welche Medien überhaupt funktionieren: Karte, Schlüsselanhänger oder Smartphone.

  • Tastatur und Statusanzeige

    Ein Code als Alternative oder zweiter Faktor. Die Anzeige sagt sofort, ob es funktioniert hat – im Dunkeln der wichtigste Teil der Bedienung.

  • Steuerplatine

    Sie entscheidet, was bei Netzwerkausfall passiert. Ob eine Tür dann öffnet oder verschlossen bleibt, muss vorher festgelegt sein – nicht dem Zufall überlassen.

  • Anschluss und Montageplatte

    Abgedichtete Kabeleinführung und Metallrückwand. Hier entscheidet sich, ob der Leser Regen, Frost und rohe Gewalt übersteht.

Welcher Leser passt, hängt an der Tür und an der Zahl der Personen. Eine Bürotür braucht andere Technik als ein Tor, das täglich von Wechselpersonal genutzt wird.

Übergabe eines Transponders vor einem Bildschirm mit der Verwaltung der Zutrittsberechtigungen

Ihr Nutzen

Was sich im Alltag ändert

  • Berechtigungen jederzeit selbst vergeben und entziehen
  • Verlorene Medien sperren, statt Schlösser zu tauschen
  • Zutritt zeitlich begrenzen – etwa auf Betriebszeiten
  • Getrennte Bereiche für Teams, Externe und Reinigungskräfte
  • Auf Wunsch nachvollziehbar dokumentierte Zutritte
  • Erweiterbar, wenn neue Türen oder Bereiche hinzukommen

Hinweis für Betriebe: Werden Zutritte personenbezogen protokolliert, sind Mitbestimmung und Datenschutz zu berücksichtigen. Wir weisen Sie auf diese Punkte hin und richten das System so ein, wie Sie es mit Ihrem Betrieb abgestimmt haben.

Schlüsselverwaltung wird zum Problem?

Wir zeigen Ihnen, wie sich Ihre Türen und Bereiche sinnvoll digital regeln lassen – schrittweise und ohne Betriebsunterbrechung.

Kostenlos und unverbindlich

Häufige Fragen

Das fragen uns Kundinnen und Kunden oft

Arbeiten Sie auch für Filialbetriebe mit mehreren Standorten?

Ja. Wir sind regelmäßig für Filialbetriebe im Einsatz – etwa Ladengeschäfte, Systemgastronomie und Lebensmitteleinzelhandel. Dort kommt es vor allem darauf an, dass während der Montage weiterverkauft werden kann und dass sich ein einmal erarbeitetes Konzept auf weitere Standorte übertragen lässt. Zu unseren Auftraggebern zählen unter anderem Betreiber von Vodafone-, O₂-, Telekom- und Unitymedia-Shops, Franchise-Betriebe der Systemgastronomie sowie REWE-Märkte – genannt jeweils mit deren Zustimmung.

Was kostet eine Sicherheitsanlage ungefähr?

Das hängt vom Objekt ab: Größe, Anzahl der zu sichernden Bereiche, bauliche Gegebenheiten und Ihre Anforderungen bestimmen den Aufwand. Eine kleine Videoüberwachung für ein Einfamilienhaus liegt in einem völlig anderen Rahmen als eine Anlage für eine Lagerhalle. Deshalb nennen wir keine Pauschalpreise, sondern sehen uns Ihr Objekt an und erstellen ein transparentes Angebot mit klar aufgeschlüsselten Positionen – kostenlos und unverbindlich.

Was kostet die Beratung und das Angebot?

Nichts. Das Gespräch, die Besichtigung Ihres Objekts und das schriftliche Angebot sind für Sie kostenlos und unverbindlich. Ein Angebot für Sicherheitstechnik lässt sich ohnehin nicht seriös erstellen, ohne das Objekt gesehen zu haben – deshalb gehört die Besichtigung für uns dazu. Sie entscheiden danach in Ruhe, ob Sie mit uns arbeiten möchten.

Wie lange dauert die Installation?

Viele Anlagen für Privatobjekte sind an einem Arbeitstag betriebsbereit. Bei größeren Gewerbeobjekten, umfangreicher Verkabelung oder mehreren Gebäudeteilen planen wir entsprechend mehr Zeit ein. Den konkreten Zeitrahmen nennen wir Ihnen im Angebot.

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